Eine gute Gesundheit ist die Basis für ein gutes Leben. Körperliche und mentale Gesundheit sind hohe Güter. Um diese Grundrahmenbedingungen für ein gutes Leben in Ostbelgien zu schaffen, braucht es ein effizient funktionierendes und gut orchestriertes Gesundheitswesen, das nicht nur auf die Bekämpfung von Krankheit, sondern auch auf die vorausschauende Förderung von Gesundheit und Lebensqualität setzt.

Viele Akteure gestalten die ostbelgische Gesundheitslandschaft mit: stationäre, teilstationäre und ambulante Strukturen werden von einer Vielzahl von Berufsbildern geprägt und getragen. Diese Menschen verdienen unsere Anerkennung und mannigfaltige Förderung.

Die Wertschätzung der Menschen in pflegenden und helfenden Berufen hat viele Facetten, Gesichter und Möglichkeiten, die durch Politik, Arbeitgeber, Leitungsebenen, Gesellschaft und auch durch die Pflegenden selbst bewerkstelligt werden dürfen.

Die SP setzt sich auch in Zukunft für eine Behandlung der Patienten in deutscher Sprache und in Wohnnähe ein. Ostbelgier dürfen keine Patienten zweiter Klasse werden.

 

  • Vorsorge ist besser als Nachsorge: Gesundheitsförderung durch Prävention
  • Abstimmen eines Erste-Linie-Netzwerks auf die besonderen Bedürfnisse in Ostbelgien
  • Förderung des Wohlbefindens für Pflegende durch Selbstfürsorgeinitiativen